Warum Sie mehr grünen Tee trinken sollten.

Bild: pexels.com

Erst im Jahr 2003 wurde die vitaminähnliche Substanz Pyrrolochinolinchinon (PQQ) entdeckt. PQQ kann nicht vom Körper selbst produziert und muss somit in ausreichender Form über die Nahrung zugeführt werden. Zu den PQQ-reichen Lebensmitteln gehören u.a. Petersilie, grüne Paprika, Spinat, Tofu, Papaya, Kiwi (liefern etwas 2-3μg PPQ pro 100g) und grüner Tee (liefert 2-3μg PPQ pro 120ml).

PPQ wird aufgrund seiner zahlreichen positiven Wirkungen auf den Körper, vor allem wegen der antioxidativen Wirkung z.B.: bei Alzheimer, Parkinson, chronischer Entzündungen oder Fettleibigkeit eingesetzt.

Gönnen Sie sich daher doch hin und wieder mal eine Tasse grünen Tee. Ausgezeichnete Matcha und grüne Tees finden Sie bei meinem Kooperationspartner Sunday Natural.